Städtereisen

Paris – die Stadt der Liebe und Politik

Paris – die Stadt der Liebe – ist nicht nur ein Schmelztiegel von verschiedenen Kulturen, sondern auch ein Ort der großen Politik.

Denn Paris ist auch die Hauptstadt von Frankreich. Mit mehr als 2,1 Millionen Menschen ist Paris eine der größten Städte der Welt. Im Großraum von Paris leben ganze 9,9 Millionen Menschen. Neben Berlin und London gehört Paris zu den Weltstädten auf europäischem Boden. Die Stadt, in der inzwischen 6 Weltausstellungen stattfanden, hat daher uch auf dem europäischen Politikparkett eine sehr wichtige Bedeutung.

Ort der großen Politik ist dabei der Élysée-Palast, gelegen im Herzen von Paris und Amtssitz des französischen Staatspräsidenten. Erbaut wurde dieser in der Zeit von 1718 bis 1722, und zwar nach den Plänen des Architekten Armand-Claude Mollet. Hier lebte ab 1753 auch Jeanne-Antoinette Poisson, besser bekannt als Marquise de Pompadour, die damals schon lange Zeit die offizielle Mätresse von König Ludwig XV. war. Nach ihrem Tod gelangte das Gebäude in den Besitz der Bourbonen und diente als Gästehaus. Per Dekret wurde der Palast 1848 durch die französische Nationalversammlung zum Amtssitz des Präsidenten der Zweiten Republik erklärt und ist schließlich seit 1873 offizieller Amtssitz der französischen Staatsoberhäupter. Wer heute als Tourist vor dem Élysée-Palast herumschlendert, der hat vielleicht Glück und kann auch einen Blick auf die 1. Dame des Landes werfen, Carla Bruni, seit 2. Februar mit dem gegenwärtigen französischen Staatspräsidenten verheiratet und ein ehemaliges italienisches Top-Modell.

In Paris pulsiert aber nicht nur die Politik, sondern auch im Bezug auf Kultur gibt es hier ein reichhaltiges Angebot. Abgesehen von den zahlreichen historischen Gebäuden gibt es in Paris auch jede Menge Museen, deren Schätze entdeckt werden wollen.

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